Ungefährdeter Heimsieg mit Konzentrationsschwäche

Um 18:00 Uhr hieß es wieder Anwurf in heimischer Halle. SV Lok Schleife gegen die Reserve aus Radeberg, welche mit einem Altersdurchschnitt von 21,6 Jahren zu den jüngeren Akteuren der Ostsachsenliga gehören. (Altersdurchschnitt der Lok 24,2 Jahre)

Schleife startete wieder sehr stark und überzeugend. Schnell stellte man die Weichen auf Sieg und erarbeitete sich nach zehn Spielminuten eine 8:3 Führung, welche man am Ende auch bitter nötig hatte! Die erste Halbzeit spielte Schleife sehr souverän und Radeberg hatte wenig entgegenzusetzen. Vorne zeigte man wieder einmal schöne Kombinationen, die gut durchgespielt wurden und erst der am besten positionierteste Spieler schloss ab, meistens erfolgreich. Die Abwehr stand ebenfalls solide, ließ wenig Chancen zu und unsere Torhüter hielten das Übrige. Babbel wechselte ebenfalls wieder durch und alle Spieler bekamen ihre Einsatzzeit und konnten in Halbzeit eins überzeugen. So konnte man sich, über die Stationen 10:5 (15‘) und 15:6 (20‘), eine komfortable 19:9 Halbzeitführung erspielen.

10-Tore Führung und gut dargebotener Handball. Man hätte zufrieden sein können, wenn da nicht die zweite Halbzeit wäre.

Die Führung war in Halbzeit zwei, wie oben schon beschrieben, bitter nötig. Hielt man anfänglich noch konsequent den Torvorsprung, kam es beim Stand von 31:21 zum gefühlten Totalausfall. Wacklige, unsortierte Abwehr und im Angriff unkonzentriert, überhastet und im Abschluss inkonsequent. Wieder frei noch dem Motto, jeder versucht mal wieder seins! Die Bierstädter bestraften dieses Verhalten und zogen durch eine 5-Tore-Phase auf 31:26 heran. Glücklicherweise war die Spielzeit schon fast um und eine letzte Auszeit (58‘) brachte den erwünschten Erfolg. Die Lok-Mannen agierten siegesbewusst, trafen wieder und so konnte das Spiel mit einem 33:26 auf der Anzeigetafel erfolgreich beendet werden.

Ein starker Auftakt brachte den Sieg, gegen eine junge Radeberger-Truppe, mit viel Potential und Akteuren, die wohl Ihren weg in die 1. Männer finden werden.

Schleife spielte mit:

Tor: Ruhland, Hubatsch

Feld: S. Becker (9/2); Masula (6); Präkelt (1); M. Becker (4); Bohla (1); Birne (4); Siewert (1); P. Krautz; Rutenberg (1); D. Krautz (4); Toth (2)

Im Vorspiel um 16:00 Uhr musste sich unsere Zweite nach aufopferungsvollem Kampf leider dem BSV Görlitz geschlagen geben.

Das nächste Spiel wird voraussichtlich am 20.10.2018 stattfinden! Wann, wo und gegen wen wird aber erst noch ausgelost, denn es heißt nächste Pokalrunde.

Heimspieltag

Heimspiel in Schleife!

Samstag, den 06.10.18, geht es für die Lok Handballer in der heimischen Halle um die Punkte. Zu Gast ist die Reservemannschaft des Radeberger SV. Nachdem gelungenen Saisonbeginn der Schleifer (3 Siege/1 Unentschieden),  heißt es nun den Schwung mitnehmen, die Fehler noch weiter minimieren und mit mannschaftlicher Geschlossenheit zu agieren. Anpfiff ist gewohnt 18:00 Uhr.

Im Vorspiel um 16:00 Uhr tritt die Zweite der SV Lok gegen den BSV Görlitz an.

Heimsieg

Mit überzeugender Leistung zum verdienten Sieg der Schleifer Handballer.

Man hatte sich auf ein schweres und enges Spiel gegen die Männer aus Bernstadt eingestellt. Jeder wusste man muss mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit in das Spiel gehen. Besonders mit ihrer Abwehrarbeit konnten die Schleifer zu Beginn glänzen. Somit boten sich Bernstadt keine freien Lücken und die Würfe aus dem Rückraum wurden nahezu immer vom gut aufgelegten Jonas gehalten. Das Spiel nach vorne gestalteten die Männer aus Schleife mit viel Intelligenz und einer guten Wurfgenauigkeit. Dadurch konnte man bis zur 11. Spielminute einen 8:2 Vorsprung herausarbeiten. Danach nahm der Trainer der Bernstädter die erste Auszeit, um Ruhe ins Spiel zu bekommen. Dies klappte aus Sicht der Bernstädter gut. Das Spiel lief nun ausgeglichener ab. Bernstadt konnte nun auch wieder die Lücken frei spielen und die Lok ein wenig aus dem Spielfluss bringen. Es reichte aber noch zu einer guten 15:11 Halbzeitführung für Schleife.

Nach der Halbzeitansprache von Lok-Trainer Babbel konnten die Männer aus Schleife wieder die notwendige Leidenschaft ins Spiel bringen. Sie gaben von Anfang an wieder Volldampf, sodass man gegen überforderte Bernstädter ganz schnell zu einem 21:14 Zwischenstand voranschritt. Der Rest des Spieles ging nun wieder ausgeglichener zu. Auf Bernstädter Seite konnte sich Alexander Paul mit seinen genauen Rückraumwürfen auszeichnen, gegen die die Lok sehr alt aussah. Auf der Gegenseite konnte Paul Präkelt mit seinen vielen präzisen Außenwürfen glänzen.

Abgesehen davon übernimmt in Schleife immer mehr die gesamte Breite des Kaders Verantwortung, sodass jeder Tore erzielen kann. Am Ende steht ein souveräner 32:25 Sieg für die Schleifer an der Anzeigetafel.

Besonders auffallend ist, dass die Mannschaft immer mehr zusammenwächst und so kann das Team viel erreichen. Jetzt heißt es weiter daran arbeiten.

Nächsten Samstag ist wieder Heimspiel. Es kommt der Radeberger SV 2 zur gewohnten Anwurfzeit 18:00 Uhr.

Bis dahin! Auf geht’s Schleife!

Es spielten:

Tor: Hubatsch, Ruhland

Feld: S.Becker(8/4), M.Krautz(6), Masula(4), Präkelt(8), M.Becker(3), F.Becker, Lößner(1), Bohla, Juskowiak(1), D.Krautz(1)

Stark begonnen, stark nachgelassen

Am vergangenen Samstag hieß es Derbyzeit in der Ostsachsenliga. SV Rot-Weiß Sagar gegen den SV Lok Schleife. Ein Derby mit Tradition und Spannung, schließlich kennt man sich schon viele Jahre und hat den ein oder anderen internen Spielerwechsel erlebt.

Eine erwartungsvolle Partie stand bevor, was den Fans beider Teams ebenfalls bekannt ist und die wieder zahlreich in die Parksporthalle nach Bad Muskau kamen.

17:00 hieß es Anwurf und die Lok war sofort voll in Fahrt! Bei eigenem Anwurf setzte man sofort ein Ausrufezeichen und ging mit der ersten Chance 0:1 in Führung. Danach flogen die Kohleschaufeln nur so in den Kessel und die Lok dampfte stetig voran! 0:2; 0:3; 0:4 ehe Sagar den ersten Treffer verbuchen konnte. Davon zeigten sich die Mannen des SV Lok Schleife aber absolut unbeeindruckt und erhöhten weiter bis zum 1:8 (8. Spielminute). Sagar nahm eine Auszeit um wieder in den Spielfluss zu finden, dies gelang jedoch vorerst nicht. Schleife spielte weiter frei auf, bis Sagar in der 10. Minute eine 2-Minuten-Zeitstrafe erhielt. Der erste Knackpunkt im Spiel! Schleife erzielte bei eigener Überzahl kein Tor und nach Ablauf der Zeitstrafe wechselte Trainer Babbel fleißig durch. Leider schloss sich die „Zweitbesetzung“ gnadenlos der Torflaute an. Jeder suchte den Abschluss und wollte sich in die Torliste eintragen. Der Abschluss kam jedoch stetig zu früh, angesagte Sperren und Wechsel wurden vorzeitig und mit zu wenig Druck abgeschlossen und das Auge für den Nebenmann gab es schon gar nicht mehr. Hinzu kam erneut die Abschlussschwäche, welche sich wieder offenbarte. So plätscherte das, nun absolut unansehnliche Spiel, über die Stationen 2:10 und kurzem Lauf für Sagar zum 5:10, zum 7:11 Halbzeitstand.

In der Halbzeit blickte Trainer Babbel auf zehn starke Spielminuten zurück, in welchen alle Vorgaben erfüllt wurden und guter Handball auf dem Parkett stattfand. Die anderen zwanzig waren zum vergessen! So auch das Motto zur 2. Halbzeit. Spielstand und bisheriges Spiel vergessen und bei null starten.

Dies klappte aber anfangs nur mittelprächtig. Die nun wieder beginnende „Erstbesetzung“ fand schwer ins Spiel und Sagar konnte auf zwei Tore zum 10:12 verkürzen. Der Hochmut vor dem Fall? Keineswegs, war doch jedem Lokschen das Ziel klar und hatte man sich als Team eingestellt zu gewinnen. Als Team agierte man nun wieder und besann sich auf seine Stärken im Spiel. Tempo und Zielstrebigkeit zum Tor und vor allem auch Treffen! Alles unter der Prämisse eine klare Chance zu kreieren oder den freien Nebenmann in Aktion zu setzen. Dies klappte nun auch wieder besser und beim Spielstand von 11:13 legten die Lokmannen einen 6-Tore-Spurt aufs Parkett. Dieser war der zweite Knackpunkt im Spiel und besiegelte die Sagar Heimspielniederlage gegen den Lokalrivalen SV Lok Schleife. Den 8-Tore-Vorsprung beim 11:19 ließ man sich bis zum Ende nicht mehr nehmen. Über die Stationen 13:20 und 15:25 verwaltete Schleife den Spielstand, wechselte fleißig durch um den jungen Spielern Spielzeit einzuräumen und behielt den Druck bei. Sagar musste dem zwischenzeitlichen Tempo Tribut zollen und war nun oft auch vor dem Tor der Schleifer ideenlos. Schleife spielte clever zu Ende, ließ keine Provokationen seitens des Gegners zu und suchte nicht mehr zwingend jede Lücke um Verletzungen zu entgehen. Am Ende schmückte ein, aus Schleifer Sicht, nicht allzu glanzvolles 19:27 die Anzeigetafel.

Nach sehr gutem Start verlor man deutlich den Faden, konnte diesen erst Anfang der zweiten Halbzeit wiederfinden und glücklicherweise bis zum Ende festhalten. Zehn Startminuten bedeuten damit den Sieg für Schleife, zeigen aber auch Schwachstellen, die schnellstens abgestellt werden müssen. Allen voran wieder der Torabschluss.

Schon der nächste Gegner (OHC Bernstadt) am 29.9.2018 um 18:00 Uhr in der Schleifer Schulsporthalle, wird diese zu nutzen wissen. Also bis dahin!

Schleife spielte mit:

Tor: Hubatsch

Feld: Bohla (1); Masula (2); Präkelt (2); P. Krautz (2); M. Becker (9/1); Lysk (1); Siewert (1); Toth (1); S. Becker (6/4); Rutenberg (1); Juskowiak (1)

Erster Sieg vor heimischer Kulisse!

Zum Auftakt ein Spiel mit durchwachsener Leistung der Mannschaft gegen den SV Obergurig, der es der Lok alles andere als leicht machte.

Die ersten Minuten wurden sehr konzentriert und stark begonnen. Mit einer sehr offensiven Deckungsvariante konnte man in diesem Abschnitt des Spiels ein richtiges Achtungszeichen setzen, sodass die Schleifer schnell zu einer 4:0 Führung kamen. Danach fingen sich die Mannen aus Obergurig wieder und fanden ins Spiel. Beim Spielstand von 10:6 stellte man fest, dass man wieder einen Gang zulegen musste und man konnte auf 13:6 davonziehen.

Die passable Führung veranlasste Trainer „Babbel“ zum wechseln. Die Jugend bekam ihre Chance und Einsatzzeit auf heimischem Parkett. Eine notwendige Maßnahme, will man schließlich die gesamte Saison gemeinsam bestreiten und ist auf die tatkräftige Unterstützung der Jugend angewiesen. Selbstverständlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, was auch die jungen Wilden aufgezeigt bekamen. Die neu aufgestellte Reihe fand leider keinen richtigen Zugriff. Es heißt Erfahrung sammeln, mitnehmen und anwenden! Übung macht ja schließlich den Meister.

So ging man mit einem 16:13 zum Halbzeittee.

Zur zweiten Halbzeit startete man wieder mit der „alten“ Garde um dem Spiel die gewünschte Richtung zu geben. Anfangs tat man sich jedoch schwer und musste kurzzeitig ein 16:16 Unendschieden auf der Anzeigetafel hinnehmen.

Nun hieß es durchatmen und einen kühlen Kopf bewahren. Nach mehreren Kontern und weiterem Spielwitz konnte man das Ruder wieder übernehmen und setzte sich zum recht deutlichen 31:20 ab. Neutrainer Babbel wechselte nun nicht die ganze Kapelle sondern einzeln Mann für Mann und gab jedem immer wieder Einsatzzeit, was besser klappte. Die letzten Minuten liefen nur noch mit wenig Glanz über die Runden, sodass am Ende ein 33:25 Sieg der Lok feststeht.

Es spielten:

Tor: Ruhland, Hubatsch

Feld: S.Becker(4), M.Krautz(4), Masula(4), Präkelt(4), P.Krautz(1), M.Becker(8/2), Grosser(1), Birne (2), D.Krautz (1), Toth(2), Ruthenberg(1), Juskowiak(1)

Besser und souveräner machte es zuvor die zweite Männer, welche mit einem überzeugendem 23:18 Sieg vom Platz ging.

Nächste Woche geht es in Bad Muskau im Derby gegen Sagar (16Uhr) für die Schleifer wieder auf Punktejagd.

Remis zum Saisonauftakt

Start in die Handballsaison 2018/19 für die Mannen der Lok.

Ein schriller Pfiff, quietschende Sohlen, ein dumpfes Tippen des Handballs. Der ersehnte Start der neuen Saison für die Mannen der Lok.

Noch bevor es für die 1.Männer aufs Parkett ging, fiel um 14:00 Uhr der Startpfiff für die 2. Männer in der Jahnsporthalle in Görlitz. Die stark verjüngte Mannschaft kam trotz Kampfgeist leider nicht um eine 18:29 Niederlage herum.

08.09.2018 – 16:00 Uhr – Anpfiff

Anwurf für die Gäste aus Schleife, die am Anfang aber noch etwas zu zaghaft begannen. Das erste Tor der Partie erzielten daher die Gastgeber aus Görlitz. Nachdem diese auch das 2:0 verbuchen konnten, nahm man langsam eigene Fahrt auf und begann zu treffen. Die Neißestädter legten mit ihrem bekannten Spielstiefel aber immer wieder Tore vor und die Lok zog „nur“ nach. Der Kessel der Lok kam erst allmählich in Fahrt und so dauerte es über die Stationen 5:3; 7:6 und 10:8 gute zwanzig Minuten, ehe man ein probates Mittel gegen den großgewachsenen Mittelblock der Görlitzer gefunden hatte und zum 10:10 Ausgleich einnetzen konnte. Vom Schwung kurzzeitig beflügelt, verlor man zum Ende der ersten Halbzeit die Konzentration und verursachte zunehmend technische Fehler anstatt sich ein Torepolster zu erarbeiten. Folglich ging es mit einem gerechten 13:13 zum Pausentee.

Zu diesem Zeitpunkt gab es lediglich zwei gelbe Karten zu verzeichnen, in einem, über die gesamte Spielzeit, sehr fairem Spiel.

Die Pausenanalyse des neuen Lokomotivführers „Babbel“ 😉 war kurz und prägnant, sodass sich die Spieler viel untereinander beratschlagten.

Zu beginn der zweiten Hälfte eröffnete Görlitz das Spiel, machte es aber besser als Schleife und erzielte das erste Tor und damit die erneute Führung. Diese ließen sich die Neißestädter bis zur ca. 48.Minute auch nicht mehr nehmen. Schleife spielte zwar immer gut mit aber halt auch nur mit. Man verpasste es, selber die entscheidenden Akzente zu setzen, auch wenn es dazu mehr als genug Möglichkeiten gab. Wieder einmal hieß das große Manko Chancenverwertung. Nach schönen Spielzügen, Laufbereitschaft und dem Blick für den freien Mann, belohnte man die geleistete Arbeit mit einem Wurf auf die Hand des Torwartes im Kasten der Gelb-Weißen. Zu dieser Zeit wäre durchaus mehr drin gewesen. Gleichermaßen muss man aber auch Jonas in unserem Tor erwähnen, der das ein oder andere mal eingreifen musste und wichtige Bälle hielt. So gestaltete sich ein Kopf an Kopf rennen zum Ende der Partie. 12 Minuten vor Schluss konnte Schleife erneut Ausgleichen und im Anschluss in Führung gehen. Görlitz steckte aber nicht auf, glich seinerseits aus und übernahm die Führung. Beim Stand von 22:23 aus Schleifer sicht und weniger als einer Minute auf  der Anzeigetafel, hieß es, den letzten Angriff im Tor unterzubringen. Dazu wurde noch einmal eine Auszeit genommen. Die Absprachen gingen schnell und waren klar und deutlich, wusste doch jeder worauf es jetzt ankam. Angriff ausspielen, klare Torchance suchen, Ball reinmachen und dem Gegner keine Zeit mehr auf der Uhr lassen für einen erneuten Gegenangriff. Gesagt getan, zumindest zu 90%! Der Ball landete im Tor der Gäste aber die Anzeigetafel zeigte noch drei Sekunden. Also noch mal Konzentration und Abpfiff. Für einen Angriff reichte es den Neißestädtern nicht mehr, ein Torwurf war aber noch drin. Spielende 23:23

Alles in allem ein gerechtes Unentschieden. Schleife fehlte die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor und zu Beginn der Saison waren noch zu viele technische Fehler dabei, um so ein Spiel zu gewinnen. Dennoch ein guter Auftritt der neu geformten Mannschaft mit vielen neuen Namen.

Am Ende bleibt lobenswert zu erwähnen, dass sich beide Mannschaften auch die Punkte auf der Fairnessskala teilen. 0 Punkte für jeden bei den 2-Minuten Strafen, denn es gab keine!

Schleife spielte mit:

Tor: Hubatsch; Hascha

Feld: F. Becker; R. Masula (2); Präkelt; M. Becker (6/3); D. Krautz (2); L. Masula (4); Siewert (3); Lößner; Bohla (2); Juskowiak (1)

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Am 15.09.2018 heißt es dann erster Heimspieltag! Dazu begrüßen wir wieder jeden Handballbegeisterten in der Schleifer Schulsporthalle.

14:40 Uhr – SV Lok Schleife gg. VfB Bischofswerda (Ostsachsenliga männl. Jugend D)

16:00 Uhr – SV Lok Schleife 2 gg. HVH Kamenz 2 (Ostsachsenklasse)

18:00 Uhr – SV Lok Schleife gg. SV Obergurig (Ostsachsenliga)

Erster Schritt im Pokal

Schleife siegt im Pokal!

Ein, wie erwartet, schweres Stück Arbeit haben unsere Jungs hinter sich. Neutrainer Gurlit hat von Beginn an und über das ganze Spiel hinweg viel experimentiert und viele Jugendspieler, die letztes Jahr noch Zweite gespielt haben, mitgenommen. So gab es gleich in der Startsieben mit Marvin und Max Bo. zwei Personalien, welche sich von Beginn an beweisen sollten.

Das Spiel begann schleppend. In den Anfangsminuten konnte sich Schleife nur eine 2:3 Führung herausspielen. Wie immer hieß und heißt das Problem Chancenverwertung. Ab der 10. Minute versuchte man eine offensive Deckungsvariante, um dann direkte Konter einzuleiten, was gut klappte. So konnten wir einen 6:11 Zwischenstand erspielen. Leider riss man die geleistete Arbeit umgehend mit der Abrissbirne wieder ein. Es lief wieder schleppender für die Lok und so mühte man sich auf Augenhöhe bis zum 12:17 Halbzeitstand.

Die erste Hälfte offenbarte reichliche und gut herausgespielte Chancen. Es klappte aber auch nicht alles. So erkannte man noch Handlungsbedarf bei den Abläufen und gegenseitigen Abstimmungen.

So wie die erste Halbzeit endete, fing die Zweite an. Schleife schaffte es nicht den wurfgewaltigen Rückraum des SVO’s richtig in den Griff zu bekommen. Im Gegenzug wurde man in den eigenen Abschlüssen immer treffsicherer. Den 4-5 Tore-Abstand brachte man nun sicher über die Zeit. Es wurde weiterhin munter durchgewechselt und die „Jugend“ konnte sich im Spiel integrieren und eine Menge Spielzeit sammeln.

Am Ende des Spieles stand ein verdienter 27:33 Auswärtserfolg für die Lok auf der Anzeigetafel.

Fazit:

Vor Ligabeginn in zwei Wochen, muss noch einmal hart an der Wurfeffektivität gearbeitet werden. Spielerisch größtenteils gut anzusehen aber ausbaufähig und noch um Feintuning bemüht.

Wir freuen uns daher auf den Start in die Saison und hoffen wieder viele Fans begrüßen zu dürfen!

Am 8. September reisen die Jungs aber erst einmal nach Görlitz und treten Auswärts gegen Gelb-Weiß Görlitz an. Da heißt es wieder mit Volldampf 🚂 voraus!

Bis dann! Auf geht’s Schleife!

Es spielten:

Hascha, Ruhland, Hubatsch,

S. Becker(9/2), Richter, Präkelt(1), D. Krautz(6), P. Krautz(2), F. Becker, M. Becker(6), Bohla, Toth(3), Rutenberg (5), Juskowiak(1)