Dieses Mal reicht eine gute Halbzeit nicht aus.

Schleife unterliegt in Pulsnitz. Mit einem überschaubaren Kader reiste man in die Pfefferkuchenstadt. Der HSV war von Anfang an hellwach und konnte bis zur 11. Minute, durch schnelle Angriffe, gleich mit 6:1 davonziehen. Schleife kam erst spät ins Spiel, konnte dann aber ebenfalls Akzente setzen. Hinten blieb man aber inkonsequent, ließ den Gegner gewähren und kam über ein 12:6 – 23’ nicht hinaus. Zum Ende der ersten Hälfte konnten die Schleifer sich wieder etwas fangen und gingen mit einem 15:10 in die Halbzeitpause.

Mit neuem Mut und Elan kam man wieder aus der Kabine. Das Spiel war jetzt ausgeglichener. Schleife stand nun besser in der Abwehr und im Angriff konnte man mit Kampf die Buden machen. Bis zur 40. Minute konnte man auf 21:18 verkürzen. Die Gastgeber waren wieder gefordert und nahmen das Timeout, mit mäßigem Erfolg. Pulsnitz konnte sich nicht weiter absetzen. Den Lok-Mannen fehlte jedoch die nötige Präzision vor dem gegnerischen Tor. So blieb der Abstand weitestgehend gleich. Am Ende fehlten die nötigen Kraftreserven um gegen einen voll besetzten Kader des Gegners zu bestehen. Zur Schlusssirene stand ein 29:25 auf der Anzeigetafel.

Nach dem Spiel bleibt eine Niederlage, welche mit einem entsprechenden Kader zu verhindern wäre. Leider ein stets bekanntes Problem in Schleife.

Jetzt heißt es im nächsten Heimspiel am Samstag 18:00 Uhr gegen die SG Sohland/Friedersdorf wieder zu Punkten. Und wer aufsteigen möchte, muss erst in Schleife gewinnen!

Auf geht’s Schleife!

Schleife spielte mit:

Hubatsch (Tor); Becker F.; Masula (7); Becker S. (2); Becker M. (10/4); Birne (1); Siewert (2); Ruthenberg; Juskowiak (2); Trainer: Gurlit

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