{"id":4813,"date":"2018-05-07T18:15:22","date_gmt":"2018-05-07T16:15:22","guid":{"rendered":"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/?p=4813"},"modified":"2018-08-29T08:08:26","modified_gmt":"2018-08-29T06:08:26","slug":"pokalsieger-2018","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/?p=4813","title":{"rendered":"Pokalsieger 2018!"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #800000\">Pokalsieg f\u00fcr Schleife!<\/span><\/h4>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4813 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Mannschaftsfoto.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Mannschaftsfoto-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Mannschaftsfoto-150x150.jpg 150w, http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Mannschaftsfoto-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-150x150.jpg 150w, http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Pokal.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Pokal-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Pokal-150x150.jpg 150w, http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-Pokal-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-MannschaftFans.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-MannschaftFans-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-MannschaftFans-150x150.jpg 150w, http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Pokalfinale-MannschaftFans-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Am 29. April war es so weit, das lang ersehnte Pokalfinale in eigener Halle. Kurioserweise galt Schleife, bedingt durch das Ausloseverfahren im Pokal, als Ausw\u00e4rtsmannschaft, weswegen es korrekterweise eigentlich hei\u00dfen m\u00fcsste, dass die Reserve des LHV die Lok einlud. Nach Schleife. Direkt vor dem Spiel der M\u00e4nner wurde das Finale der Frauen ausgetragen, was die Reserve des Radeberger SV in einem Spiel, das lange offen war und erst zum Schluss entschieden wurde, gegen die Frauen des SV Rot-Wei\u00df Bad Muskau mit 28:22 f\u00fcr sich entscheiden konnte.<\/p>\n<p>Vor Beginn des M\u00e4nnerspiels fiel es schwer, einen Favoriten auszumachen. In der Liga konnten beide Mannschaften jeweils einmal gewinnen, allerdings landete Hoyerswerda zum Schluss vor Schleife in der Tabelle. Au\u00dferdem konnte sich die Reserve des LHV mit einigen jungen Spielern aus ihrer ersten Mannschaft verst\u00e4rken, welche Sachsenliganiveau gewohnt sind. Schleife hatte nat\u00fcrlich die Halle auf seiner Seite und die Motivation, als erste Mannschaft den Pokal im eigenen Wohnzimmer zu gewinnen.<br \/>\nPunkt 17 Uhr war Anpfiff, in einer (nicht nur wegen der Temperatur) brodelnden Halle, die absolut rappelvoll war. Schnell stellte sich heraus, dass die Lok den besseren Start erwischt hatte. Die Spieler waren hei\u00df und die Zuschauer machten fantastische Stimmung, sodass man keine Eingew\u00f6hnungszeit brauchte, sondern direkt ins Spiel fand und gleich mal mit 4:0 vorlegte. Die Jungs aus Hoyerswerda schienen daraufhin allerdings aufzuwachen und erarbeiteten sich bessere Chancen, die auch gr\u00f6\u00dftenteils effizient genutzt wurden. Weil aber vor allem Schleife nicht daran dachte, mit dem Torewerfen aufzuh\u00f6ren, konnte der Vorsprung bis zum Stand von 10:6 gehalten werden. Dann kam es allerdings zum Knacks. Weil man in der Abwehr 100% gab, jedoch manchmal zu sp\u00e4t kam, gab es einige Zeitstrafen f\u00fcr die Hausherren, was den LHV&#8217;lern erlaubte, bis auf 10:9 heranzukommen. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass das nur ein kleines Aufb\u00e4umen war und dass die Lok, sobald sie wieder vollst\u00e4ndig war, direkt wieder die Kontrolle \u00fcber das Spiel \u00fcbernahm. Die Abwehr stand hervorragend, der Keeper war gut aufgelegt und wenn im Angriff Topscorer Marcel Becker in die Manndeckung genommen wurde, dann machten halt die anderen die Tore. Besonders Steven Becker und Max Krautz konnten sich dabei auszeichnen, die L\u00fccken in die Abwehr rissen und diese absolut kompromisslos ausnutzten. So ging es schlie\u00dflich mit dem Stand von 15:11 in die Kabine.<br \/>\nMit einem Vorsprung in die Pause zu gehen war ein gro\u00dfer Luxus und dass dieser 4 Tore betrug, hatten vor dem Spiel nur wenige gedacht. Aber klar war, wenn man in der Abwehr nachlassen, das Tempo rausnehmen oder im Angriff auch nur einen Hauch der (f\u00fcr Schleife eigentlich untypischen) Kaltschn\u00e4uzigkeit verlieren w\u00fcrde, w\u00fcrden die erfahrenen G\u00e4ste das b\u00f6se bestrafen. Es musste also auch in der zweiten Halbzeit 100% gegeben werden.<br \/>\nUnd das klappte hervorragend. Anfang der zweiten Halbzeit sah Hoyerswerda so gar keinen Stich. Schleife war bissig, kompromisslos und schnell. In der Abwehr wurde als Team gearbeitet, was so gut wie jede Offensivbem\u00fchung der G\u00e4ste im Keim erstickte. Hoyerswerda schaffte es, in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit genau ein Tor zu erzielen und Schleife nutzte dies, um sich bis auf 20:12 abzusetzen. Der Pokal war in greifbarer N\u00e4he.<br \/>\nUm Hoyerswerda keine M\u00f6glichkeit mehr zu geben, schnelle Tore zu machen, wurde nun etwas das Tempo herausgenommen. Ironischerweise spielte das den G\u00e4sten in die Karten, die daraufhin wieder mehr vom Spiel hatten und wieder zu ihren Toren kamen. Trotzdem war es besser, nach einem anderthalbmin\u00fctigen Angriff kein Tor zu machen und das Gegentor zu kassieren, als in einer schnellen zweiten Welle aus der Aufregung heraus den Ball zu verlieren. So konnte die Reserve des LHV noch den Vorsprung verkleinern, die Zeit reichte aber nicht f\u00fcr mehr und so ging das Spiel mit 28:24 f\u00fcr Schleife aus.<br \/>\nWas danach folgte, kann man kaum beschreiben. Ich denke, am besten trifft es der Begriff \u201eGl\u00fcckseligkeit\u201c. Die Halle und die Mannschaft feierten wie Kinder \u00fcber diesen hart erk\u00e4mpften und auch verdienten Finalsieg. Drei mal stand man davor schon im Pokalfinale gegen Reservemannschaften und verlor, weil diese dann h\u00f6herklassige Spieler aus ihren ersten Mannschaften einsetzten. Auch diesmal wurde das wieder versucht und Schleife hat trotzdem gewonnen. Mit viel Herz, Leidenschaft und fantastischen Fans im R\u00fccken.<br \/>\nTrotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack, denn dieses Spiel war das letzte, in dem diese Mannschaft so auftreten konnte. Nach der Saison werden n\u00e4mlich einige Leistungstr\u00e4ger den Staffelstab weitergeben und nicht mehr in der Lage sein, weiterhin das Trikot der Lok zu tragen.<\/p>\n<p>Konrad- Mr. Wurfgewalt. Es verging gef\u00fchlt kein einziges Spiel, in dem Konrad nicht kurz ausgewechselt werden musste um sich das Knie verbinden zu lassen. Nicht, dass es seine Entscheidung gewesen w\u00e4re, aber die doofen Regeln besagen einfach, dass man blutend nicht spielen darf. Es ist ein harter Schlag, einen zu verlieren, der im Angriff L\u00fccken rei\u00dft und sich in der Abwehr nicht zu fein ist, die H\u00e4nde schmutzig zu machen.<\/p>\n<p>Joe- nach drei Jahren bei Schleife ist jetzt leider auch diese Zeit rum. Jede Mannschaft braucht jemanden, der einfach nur giftig ist und das ist Joe definitiv. Wenn er auf der Linksau\u00dfen verteidigt, ist da ruhe. Punkt. Niemand, der im Angriff schonmal gegen Joe gespielt hat, hat sonderlich Lust darauf, das nochmal zu tun. So einen will man in seinem Team haben.<\/p>\n<p>Marcel- die Schleifer Lebensversicherung. Es gibt in fast jedem Spiel Momente, in dem die Mannschaft einfach ein Tor braucht, weil man sonst Gefahr l\u00e4uft, dass alles den Bach runter geht. Jemanden, der bereit ist die Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Einer, der aus einer halben Chance zwei Tore macht. Und das ist Marcel. Ohne ihn geht eine Menge Kreativit\u00e4t, Tempo und Wurfgewalt verloren. Ich will ehrlich sein, es wird schwer werden, das zu kompensieren.<\/p>\n<p>Torsten- da verl\u00e4sst kein Spieler, aber trotzdem ein gro\u00dfes St\u00fcck Schleife den Verein. Seit ich angefangen habe war Torsten mein Trainer und einigen, die schon vor mir da waren, geht das genauso. Torsten hat mit uns vieles durchgemacht, viele H\u00f6hen und Tiefen erlebt und immer zu uns gehalten.<br \/>\nDanke Jungs, f\u00fcr alles, was ihr dem Verein gegeben habt.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich war das auch mein letztes Spiel im Schleifer Dress. Es war verdammt geil, f\u00fcr die Lok zu spielen. Danke f\u00fcr die tolle Zeit, f\u00fcr die Siege und Niederlagen, die wir gemeinsam hatten. Zu sechst in Zittau, Derbysiege, Pool in der Dusche, Pokalgewinn, sowas kriegt man nicht woanders. Ich habe alles was ich konnte f\u00fcr den Verein, f\u00fcr die Mannschaft und nicht zuletzt f\u00fcr die Fans gegeben und habe das Doppelte von allen zur\u00fcckbekommen.<br \/>\nAus tiefstem Herzen, danke.<br \/>\nAber ganz das Ende wird es nicht sein, ich komme nach Schleife zu den Heimspielen, wann immer ich kann. Die Heimat h\u00f6rt nicht auf zu rufen.<br \/>\nBis dahin,<br \/>\nEuer Jakob.<\/p>\n<p>Es spielten:<br \/>\nK. Becker (2), D. Krautz (2), Masula, Pr\u00e4kelt (1), Siewert, Sticherling, M. Krautz (5), Birne (1), M. Becker (7\/1), Wagner, S. Becker (7), Rutenberg (1), Juskowiak (2), Grosser<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pokalsieg f\u00fcr Schleife! Am 29. April war es so weit, das lang ersehnte Pokalfinale in eigener Halle. 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