{"id":5046,"date":"2019-03-27T10:58:10","date_gmt":"2019-03-27T08:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-lok-schleife.de\/?p=5046"},"modified":"2019-03-27T10:57:28","modified_gmt":"2019-03-27T08:57:28","slug":"die-maenner-der-lok-verpassen-pokalsensation-knapp","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/?p=5046","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner der Lok verpassen Pokalsensation knapp!"},"content":{"rendered":"<p>Vergangenen Samstag stieg das Sachsenpokal-Halbfinale zwischen dem Ostsachenligisten SV Lok Schleife und dem Sachsenligisten, und damit klaren Favoriten, SG HVO Cunewalde\/Sohland.<\/p>\n<p>Und was war das f\u00fcr ein Spiel von der Lok?<\/p>\n<p>Anpfiff war diesmal schon 16:00 Uhr, da man im Anschluss direkt zur Sportgala nach Niesky fuhr, bei der man als Mannschaft des Jahres 2019 nominiert war.<\/p>\n<p>Schleife er\u00f6ffnete das Spiel und versuchte gleich mit einem Trickspielzug, den Marcel als Kempa abschlie\u00dfen sollte, ein Achtungszeichen zu setzen und klar zu machen, dass man sich hier nicht verstecken wird. Das erste Tor der Partie machte aber der HVO und zeigte, warum man zwei Ligen h\u00f6her spielt. So lie\u00dfen die M\u00e4nner aus Cunewalde mehr Spritzigkeit und individuelle Klasse erkennen. Schleife kompensierte das jedoch, durch absolute Willensst\u00e4rke, Motivation bis in die Haarspitzen, eine beeindruckende Mannschaftsleistung, bei der jeder f\u00fcr den anderen k\u00e4mpfte und einen b\u00e4renstarken Jonas im Tor, der den Mannen von Cunewalde die Angstschwei\u00dfperlen ins Gesicht trieb \ud83d\ude09.<\/p>\n<p>So erk\u00e4mpfte man sich in der 13\u2018 Spielminute eine 7:4 F\u00fchrung, welche den Gast zur fr\u00fchen Auszeit zwang. Diese gab man bis zur Halbzeit auch nicht mehr ab, kassierte aber am Ende zu viele Zwei-Minuten-Strafen und ging mit einem 12:12 Unentschieden in die Halbzeitpause.<\/p>\n<p>In Halbzeit zwei er\u00f6ffnete Schleife mit dem F\u00fchrungstreffer. Anschlie\u00dfend ging es bis zur 41\u2019 Minute hin und her. F\u00fchrung, Ausgleich, F\u00fchrungswechsel. Den euphorischen und zahlreichen Zuschauern wurde super Handball geboten. Auch die rote Karte (3x2min) f\u00fcr Richard konnte man kompensieren. Knackpunkt der Partie waren zwei ungl\u00fcckliche Fehlabspiele in eigener \u00dcberzahl. Cunewalde setzte sich in der 44. Minute erstmalig mit drei Toren ab, woraufhin Babbel die Auszeit nahm und sich alle Lok\u2018schen nochmal einschworen. Das klappte auch und so konnte man zur 53. Minute auf 25:26 verk\u00fcrzen. Eine ungl\u00fcckliche Zeitstrafe besiegelte dann die 26:30 Niederlage gegen einen Sachsenligisten, mit dem man sich auf Augenh\u00f6he zeigte.<\/p>\n<p>Trainer, Mannschaft und Fans waren hochzufrieden mit der erbrachten Leistung, auch wenn das kleine Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck gefehlt hat.<\/p>\n<p>Lobende Worte gab es auch vom fairen Sieger SG HVO Cunewalde\/Sohland sowie von weiteren angereisten Handballern bspw. SSV Stahl Rietschen und LHV Hoyerswerda.<\/p>\n<p>Alle konnten ein wunderbares Handballspiel erleben, welches wieder Werbung f\u00fcr unseren Sport war, den wir alle so lieben!<\/p>\n<p>Uns bleibt nun noch Cunewalde viel Gl\u00fcck f\u00fcr das Finale am 4.5.19 in D\u00f6beln gegen die SG Leipzig III zu w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Schleife spielte mit:<\/p>\n<p>Hubatsch (Tor); Ruhland (Tor); Becker S. (4\/1); Krautz M. (5); Masula R. (2); Pr\u00e4kelt (1); Becker M. (8\/4); Becker F.; Siewert; Grosser (2); Rutenberg (1); Juskowiak; Krautz D. (3); Masula L.<\/p>\n<p>Im Anschluss ging es f\u00fcr die Mannschaft nach Niesky, wo man den Abend und das gute Spiel Revue passieren lie\u00df und feierte. Den ein oder anderen Obstler gab es auf dem Richardschen Hof f\u00fcr die Hartgesottenen dann auch noch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergangenen Samstag stieg das Sachsenpokal-Halbfinale zwischen dem Ostsachenligisten SV Lok Schleife und dem Sachsenligisten, und damit klaren Favoriten, SG HVO Cunewalde\/Sohland. Und was war das f\u00fcr ein Spiel von der Lok? 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