{"id":6485,"date":"2022-10-04T11:47:46","date_gmt":"2022-10-04T09:47:46","guid":{"rendered":"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/?p=6485"},"modified":"2022-10-05T11:49:12","modified_gmt":"2022-10-05T09:49:12","slug":"mit-viel-kampf-und-schweiss-zum-arbeitssieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-lok-schleife.de\/?p=6485","title":{"rendered":"Mit viel Kampf und Schwei\u00df zum Arbeitssieg"},"content":{"rendered":"<p>Samstag, 01.10.2022, 3. Spieltag der Ostsachsenliga. Der SV Lok Schleife ist zu Gast beim amtierenden Tabellenf\u00fchrer, dem NSV Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz. Die Gastgeber aus der \u00f6stlichsten Stadt Deutschlands konnten ihre ersten beiden Saisonspiele in Sagar und bei der Reserve vom Stadtrivalen aus Koweg mit 17:23 und 20:21 gewinnen. Die Lok-M\u00e4nner kommen mit dem 29:19 Derbysieg gegen Sagar im R\u00fccken in der G\u00f6rlitzer Jahnsporthalle an. Die Trainer Ronny Eckert und Ronny Gurlit schw\u00f6rten das Team rund um Toptorsch\u00fctzen Marco Rutenberg auf eine anstrengende, intensive Partie ein und es sollten aufreibende und nicht zuletzt spannende 60 Spielminuten werden.<\/p>\n<p>Schleife hatte zu Beginn der Partie Probleme ins Spiel zu kommen. Individuelle Fehler und hastige Angriffsaktionen pr\u00e4gten die ersten gut 15 Minuten. Die erste Schleifer Auszeit nach gerade mal 8 gespielten Minuten und einem 3:2 Zwischenstand f\u00fcr die Gastgeber zeigt ziemlich deutlich, dass die beiden Ronnys auf der Trainerbank von der Schleifer Leistung bis dahin eher wenig angetan waren. Wirklich gefruchtet haben die Worte der Coaches nur bedingt, in Minute 16 konnte der stark aufspielende Michael Gr\u00e4ber zum zwischenzeitlichen 9:4 f\u00fcr den NSV erh\u00f6hen. Dies hatte einen Impuls von der Bank zur Folge, Hendrik Heidrich \u00fcbernahm die Torwartposition von Jonas Hubatsch und kam damit zu seinem Debut im Herrenhandball. Bis zur Halbzeitpause konnten die Schleifer, die besser ins Spiel fanden, auf 12:9 verk\u00fcrzen, was vor allem an gezielteren Offensivaktionen und einigen Paraden auf der Schleifer Linie lag.<\/p>\n<p>In Durchgang 2 kamen die Schleifer dann deutlich besser aus der Kabine. Die sichtlich st\u00e4rker werdenden Angriffsaktionen, abgeschlossen vor allem durch Franz Grosser, Ole Chrupalla, Marwen M\u00f6nch und Marco Rutenberg, waren neben dem ersten von Heidrich parierten 7-Meter ausschlaggebend daf\u00fcr, dass das Lok-Team in Minute 38 zum 14:14 Zwischenstand ausgleichen konnte. Die darauffolgenden 18 Spielminuten verliefen dann nach folgendem Muster. Der Gast aus Schleife ging jeweils mit einem Tor in F\u00fchrung, schaffte es aber nie diese auszubauen und musste immer wieder den Ausgleich durch den NSV hinnehmen. So stand es in Minute 55 21:21 Unentschieden. Die Partie, so schien es, konnte in jede Richtung kippen. Nach 57 Minuten traf dann Felix Juskowiak zum 21:22, Marwen M\u00f6nch erh\u00f6hte 1,5 Minuten sp\u00e4ter auf 21:23. Die Gastgeber nahmen daraufhin ihre letzte Auszeit. Wieder auf dem Feld gelang es den G\u00f6rlitzern, einen 7-Meter zu erzwingen. An den Strich trat Michael Gr\u00e4ber, der sich fest vorgenommen hatte, seinen 6. Treffer der Partie zu erzielen. Jedoch gelang es Heidrich erneut, den Strafwurf mit dem Fu\u00df in der vom Sch\u00fctzen unten links gelegenen Ecke abzuwehren, was den Schleifern die T\u00fcr zum 21:24 und der damit einhergehenden Entscheidung der Partie eine Minute vor der Schlusssirene weit \u00f6ffnete. Der starke Franz Grosser, der damit seinen 7. Partietreffer erzielte, verwandelte 40 Sekunden vor Ende einen Strafwurf souver\u00e4n zur 3-Tore-F\u00fchrung f\u00fcr den SV Lok, der Sieger des Spiels stand damit fest. Doch den Schlusspunkt des Aufeinandertreffens setzte ein anderer. Als dem NSV 10 Sekunden vor Schluss ein weiterer 7-Meter zugesprochen wurde, wurde David Queisser eigens daf\u00fcr von der Bank eingewechselt. Er versuchte den Ball durch die Beine des Lok-Keepers im Tor zu versenken, was ihm allerdings dank der 3. Strafwurfparade von Heidrich nicht gelang. Im Jubel der Schleifer ging die Schlusssirene der Partie unter, der SV Lok gewinnt bei Gelb Wei\u00df G\u00f6rlitz mit 21:24 und bekleidet damit Tabellenplatz 2 in der Ostsachsenliga.<\/p>\n<p>Damit bleiben die Schleifer seit 8 Partien gegen die G\u00f6rlitzer ungeschlagen. Am n\u00e4chsten Spieltag geht\u2019s f\u00fcr die M\u00e4nner dann zu Hause gegen die Reserve von Koweg G\u00f6rlitz zur Sache. Den Samstag-Abend lie\u00dfen die Sportler dann ganz entspannt in einer der urigsten Kneipen der G\u00f6rlitzer Innenstadt ausklingen, nach diesem harten Arbeitssieg mehr als verdient.<\/p>\n<p>f\u00fcr Schleife dabei waren:<\/p>\n<p>Jonas Hubatsch, Hendrik Heidrich, Kilian Gurlit (1), Dominik Krautz (2), Ben-Ole Chrupalla (3), Tobias Neitsch (2), Nick Fahner, Reno Struck, Marco Rutenberg (4), Felix Juskowiak (1), Franz Grosser (7), Dennis Hartwig, Eric Hein und Marwen M\u00f6nch (4)<\/p>\n<p>Trainerteam: Ronny Eckart, Ronny Gurlit<\/p>\n<p>Hendrik Heidrich<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6486\" src=\"http:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/22KW39_Topspiel_H_V-300x300.png\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/22KW39_Topspiel_H_V-300x300.png 300w, https:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/22KW39_Topspiel_H_V-150x150.png 150w, https:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/22KW39_Topspiel_H_V-768x771.png 768w, https:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/22KW39_Topspiel_H_V-128x128.png 128w, https:\/\/sv-lok-schleife.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/22KW39_Topspiel_H_V-32x32.png 32w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 01.10.2022, 3. 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